Was unsere Mandantschaft sagt
Vertrauen entsteht durch Erfahrung. Hier teilen Menschen, die wir begleitet haben, was ihnen dabei wichtig war.
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Stimmen aus der Praxis
Ich hatte plötzlich eine KESB-Vorladung und wusste nicht, was auf mich zukommt. Frau Hofmann hat mir ruhig erklärt, was das bedeutet und wie das Verfahren abläuft. Ich habe mich gut vorbereitet gefühlt und war nicht allein in der Anhörung. Das hat einen grossen Unterschied gemacht.
Nach dem Tod meines Vaters gab es Unstimmigkeiten unter den Geschwistern über das Testament. Herr Aeschbacher hat uns geholfen, eine Lösung zu finden, die alle akzeptieren konnten — ohne dass es zu einem langen Gerichtsverfahren kam. Die Kommunikation war immer klar und direkt.
Mein Partner und ich wohnen seit drei Jahren zusammen. Wir haben jetzt endlich unseren Konkubinatsvertrag aufgestellt — und sind erstaunt, wie viel wir dabei gelernt haben. Frau Roth hat alles sehr verständlich erklärt und uns nie unter Druck gesetzt. Wir fühlen uns jetzt abgesichert.
Als die KESB eine Massnahme betreffend meiner Mutter anordnete, war ich zunächst ratlos. mediaraedcrf hat mich durch das gesamte Beschwerdeverfahren begleitet. Das Ergebnis war nicht das, was ich erhofft hatte — aber ich wusste jederzeit, wo ich stehe, und habe das sehr geschätzt.
Die Erbauseinandersetzung mit meinen Geschwistern war belastend. mediaraedcrf hat einen Rahmen geschaffen, in dem wir sachlich sprechen konnten. Es brauchte Zeit, aber wir haben eine Lösung gefunden. Ich hätte mir etwas raschere Rückmeldungen gewünscht — ansonsten sehr zufrieden.
Wir sind beide über siebzig und wollten unsere Lebenssituation rechtlich ordnen. mediaraedcrf hat uns ohne Hektik durch den Prozess geführt. Der Vertrag ist jetzt fertig, und wir können ruhig schlafen. Gut zu wissen, dass alles geregelt ist.
Drei Situationen aus der Praxis
Alle Fälle sind anonymisiert und mit Zustimmung der Beteiligten zusammengefasst.
Ausgangslage
Ein Vater erhielt eine KESB-Vorladung bezüglich eines Antrags der Gegenseite auf Änderung des Sorgerechts. Er hatte keine Erfahrung mit Behördenverfahren und war verunsichert.
Vorgehen
mediaraedcrf analysierte die Eingabe, bereitete eine sachliche Stellungnahme vor und begleitete den Mandanten zur Anhörung. Die eigene Perspektive wurde klar und ruhig dargestellt.
Ergebnis
Die KESB traf eine Regelung, die das Wohl des Kindes in den Mittelpunkt stellte — und die der Mandant als fair empfand. Das Verfahren dauerte rund drei Monate.
Ausgangslage
Nach dem Tod einer Mutter bestand Uneinigkeit unter drei Kindern über die Interpretation des Testaments sowie eine Schenkung aus Lebzeiten, die nach Meinung zweier Geschwister ausgeglichen werden sollte.
Vorgehen
mediaraedcrf legte die rechtliche Lage offen dar, ermöglichte eine moderierte Diskussion und erarbeitete einen Teilungsvorschlag, der von allen drei Seiten als akzeptabel betrachtet wurde.
Ergebnis
Eine aussergerichtliche Einigung in fünf Monaten — ohne Klage. Die Geschwister pflegen heute noch Kontakt zueinander.
Ausgangslage
Ein Paar Anfang siebzig lebte seit Jahren zusammen. Die Kinder aus früheren Ehen hatten Fragen zur Vermögensaufteilung. Es fehlte jede vertragliche Grundlage.
Vorgehen
mediaraedcrf klärte in zwei Gesprächen die Eigentumsstruktur, besprach Wünsche und Ängste beider Seiten und erarbeitete einen Vertrag mit ergänzenden Testamentsempfehlungen.
Ergebnis
Beide Partner und ihre Kinder hatten nach Abschluss Klarheit. Der Vertrag war in vier Wochen fertig — kompakt, verständlich und rechtlich wasserdicht.
Auch Ihre Situation verdient Aufmerksamkeit
Was andere erlebt haben, ist eines — was Sie erleben, ist Ihres. Nehmen Sie Kontakt auf und schildern Sie Ihr Anliegen.
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